überarbeitet am 25.09.2012
Philipp ist ein sehr reicher Mann, welcher querschnittsgelähmt ist, weil er sich beim Paragliding eine schwere Verletzung zugezogen hat. Er ist auf die Hilfe von Dritten angewiesen, denn er kann nur noch die Muskulatur Hals aufwärts bewegen.
Er trifft auf Driss, der zu seinem Pfleger wird, obwohl dieser keine Ausbildung als Pfleger abgeschlossen hat. Aber genau das reizt Philipp an Driss. Driss ist gerissen und humorvoll. Er wird nicht nur zu seinem Pfleger, der trocken seinem Job nachgeht und versucht nur mechanische Abläufe zu übernehmen, zu denen Philipp nicht mehr in der Lage ist, sondern wird zu seinem Freund.
Der Film dreht sich um die Freundschaft dieser zwei Protagonisten. Die Spannung wird hauptsächlich nicht über die Erzählung vermittelt, da diese zu Anfang zum größten Teil Preis gegeben wird sondern indem der Film versucht die Annäherung der zwei Ungleichen Menschen abzubilden.
Daher steht die Ungleichheit dieser zwei Personen im Mittelpunkt. Lies den Rest des Artikels »
Geschrieben von Mikheil am 11. Mai 2012
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Im Internet bekommt man besonders häufig eine Diskussion um das Urheberrecht mit. Natürlich muss geistiges Eigentum in irgendeiner Form geschützt werden, damit dieses nicht an Wert verliert. Zu Zeiten der freien Marktwirtschaft wird einem klar, dass ein Unternehmen möglichst auf Forschung verzichten wird, wenn das Wissen, welches er produziert von jedem verwendet werden kann. Im Endeffekt würde das zu weniger Forschung, zu weniger Innovation führen und die Wirtschaft schädigen. Deshalb ist das Urheberrechtsgesetz sinnvoll.
Unsere Welt ist aber nicht so simpel, wie der oben angeführte einfache Fall. Sie ist komplex und beinhaltet komplizierte Fälle. Auf dem Markt gibt es viele Produkte, die einfach zu teuer sind für Studenten, Auszubildende oder Schüler. Die Sachlage dürfte hier jedem klar sein, wenn man sich ein Produkt nicht leisten kann, dann muss man verzichten. Würde man das nicht tun, müsste man das Produkt stehlen. Wenn der Schüler sich in die Fabrik schleicht und von den hergestellten 100 Produkten, in unserem Beispiel Notebooks, sich ein Exemplar schnappt und mit nach Hause nimmt, entsteht für den Hersteller ein ganz klarer Schaden. Er kann das gestohlene Notebook nicht mehr verkaufen, bleibt auf den Kosten der Produktion sitzen und macht damit einen Verlust. Versucht man dieses Beispiel auf ein Softwareprodukt anzuwenden, scheitert man. Werden 100 Kopien einer Software CD gepresst, die Kopie der Software taucht im Internet auf und wird von Mustermann heruntergeladen, entsteht dem Hersteller kein Schaden, denn Lies den Rest des Artikels »
Geschrieben von Mikheil am 06. November 2010
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Also halten wir fest: Die Loveparade war eine Millionenveranstaltung. Bei der letzten Parade waren über 1,5 Millionen Menschen anwesend und es wurde ein Rekord gefeiert. Die Loveparade in Duisburg, wenige Kilometer vom letzten Veranstaltungsort entfernt, wurde aber nur auf 250 000 Menschen ausgelegt. Dennoch wurden die doppelte Menge von Besuchern bei der Polizei angemeldet, also 500 000. Schon am Mittag brüstete sich der Veranstalter aber mit der Zahl von einer Million Besuchern. Klare Angaben gibt es noch nicht über die Besucherzahl, diese werden aber teilweise mit bis zu 1,4 Millionen Besuchern benannt, folglich ziemlich das Dreifache von der Zahl, die die genehmigten Besuchermenge um das Doppelte überstieg – also stolze Sechsfache der offiziell von der Stadt genehmigten Menge .
Nun fragt man sich, wer sind die Verantwortlichen. Es gibt drei Ebenen, die Veranstalter, die Politik, die Einsatzkräfte. Wer nun den Verantwortlichen auf einer Ebene sucht, wird schlicht und einfach nicht fündig werden. Lies den Rest des Artikels »
Geschrieben von Mikheil am 28. Juli 2010
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Loveparade 2010 in Duisburg. Die Katastrophe findet ca. 17:00 Uhr statt.
Das Szenario: die Anlage wo das eigentliche Fest stattfindet, liegt laut Angaben der Medien 2 km vom Hauptbahnhof entfernt. Die Menschenmasse soll von Ost und West rings um das Gelände kanalisiert und dann zum südlichen Eingang geführt werden. Das Problem hierbei ist, dass der Eingang auch als Ausgang dient.

Karte von bild.de
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Geschrieben von Mikheil am 28. Juli 2010
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In erster Linie wird man als allein erziehender Elternteil bei den Steuerangaben bestraft, denn man zahlt quasi so viel, als wäre man alleinstehend. Familien (mit Mutter, Vater, Kind) bekommen “Vergünstigungen” (weil die Mutter arbeiten kann, der Vater auch, und die Familie also mehr Geld hat – Logik? Keine). In zweiter Linie werden auch die Kinder bestraft, wenn es z.B. um BAföG geht.
Sind die Eltern geschieden oder ein Elternteil nicht aufzufinden bzw. verstorben und ein Elternteil verrichtet ehrliche Arbeit, bekommt man als Kind eine gewisse Summe, die deutlich unter der Summe liegt, wäre der Elternteil arbeitslos, auch wenn es einen wohlhabenden Lebensgefährten (Ehemann/Ehefrau) hätte. Also, wer arbeitet, dessen Kind bekommt weniger.
Von der BAföG Summe hängt es außerdem ab, ob man Studienbeitragsdarlehen zurückzahlen muss, volle- oder Teilermäßigungen bekommt.
Im Endeffekt darf man sich ärgern, dass der Elternteil arbeitet… Wer mehr tut, bekommt weniger.
Geschrieben von Mikheil am 01. September 2009
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Ich möchte auf folgenden Artikel aufmerksam machen, Handy am Arbeitsplatz aufgeladen: Kündigung. Ich frage mich was mit manchen Unternehmen los ist und was für ein Monster die Geschäftsführung sein muss, wenn sie einen 50 jährigen Mann wegen Handyladungen am Arbeitsplatz nach 14 Jahren entlässt, oder einen Verkäufer wegen paar Cent…
Geschrieben von Mikheil am 05. August 2009
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Ich habe vor nicht allzu langer Zeit zufällig die Seite vorleser.net im WWW entdeckt, die kostenlos Hörbücher zur Verfügung stellt. Ich habe mir das Hörbuch “In der Strafkolonie” von Frank Kafka runtergeladen und angehört. Ich war überrascht, denn dieses Beispiel war anscheinend von einem professionellen Sprecher, was ich nicht erwartet hatte. Daher vermute ich, dass alle übrigen Hörbücher ebenfalls professionell aufgenommen wurden.
In Verbindung zum Lesen bzw. „sich vorlesen lassen” fällt mir ein Programm ein, welches allen gefallen wird, die zu faul sind, selbst zu lesen oder evtl. es nicht können, weil Lies den Rest des Artikels »
Geschrieben von Mikheil am 17. Dezember 2008
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