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	<title>Kommentare zu: Ein kleiner sehr persönlicher Beitrag zum Verhalten Marcel Reich-Ranickis bei der Verleihung des &#8220;Deutschen Fernsehpreises&#8221;</title>
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	<description>Die Köpfe von Morgen sprechen schon heute</description>
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		<title>Von: D</title>
		<link>http://bloggii.de/eine-kleiner-sehr-personlicher-beitrag-zum-verhalten-marcel-reich-ranickis-bei-der-verleihung-des-deutschen-fernsehpreises/comment-page-1/#comment-191</link>
		<dc:creator>D</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 02:10:49 +0000</pubDate>
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		<description>Fernsehen ist nunmal ein Medium der Unterforderung, daran wird sich nichts ändern.
Was mich an der ganzen Diskussion aufregt, sind die ganzen Leute, die auf einmal unter ihren Steinen hervorkriechen(Elke Heidenreich) und Reich- Ranicki zur Seite springen, damit sie auch zur &quot;Elite&quot; gehören.
Das Fernsehen ist mit Sicherheit schlecht, aber wir sollten diese Diskussion nicht in die Hände von jemandem legen, der wahrscheinlich 5 Stunden im Jahr Fernsehen schaut und einem Mann, der in Amerika lebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehen ist nunmal ein Medium der Unterforderung, daran wird sich nichts ändern.<br />
Was mich an der ganzen Diskussion aufregt, sind die ganzen Leute, die auf einmal unter ihren Steinen hervorkriechen(Elke Heidenreich) und Reich- Ranicki zur Seite springen, damit sie auch zur &#8220;Elite&#8221; gehören.<br />
Das Fernsehen ist mit Sicherheit schlecht, aber wir sollten diese Diskussion nicht in die Hände von jemandem legen, der wahrscheinlich 5 Stunden im Jahr Fernsehen schaut und einem Mann, der in Amerika lebt.</p>
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		<title>Von: Mikheil</title>
		<link>http://bloggii.de/eine-kleiner-sehr-personlicher-beitrag-zum-verhalten-marcel-reich-ranickis-bei-der-verleihung-des-deutschen-fernsehpreises/comment-page-1/#comment-140</link>
		<dc:creator>Mikheil</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 18:53:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich dem Internet gewidmet, da kann ich mir aussuchen was ich wann schaue, was ich lese und auf welchem Niveau. :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich dem Internet gewidmet, da kann ich mir aussuchen was ich wann schaue, was ich lese und auf welchem Niveau. <img src='http://bloggii.de/redaktion/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Ephraim</title>
		<link>http://bloggii.de/eine-kleiner-sehr-personlicher-beitrag-zum-verhalten-marcel-reich-ranickis-bei-der-verleihung-des-deutschen-fernsehpreises/comment-page-1/#comment-139</link>
		<dc:creator>Ephraim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 18:39:41 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Anna,
der Artikel ist gut gelungen, ich finde es schön dass du über diese Thematik geschrieben hast, auch ich habe über häufig über die Szenerie die du beschrieben hast nachgedacht, und sehe dass Fernsehn nun mehr eine andere Bevölkerungsschicht anspricht als Menschen, die etwas sinnvolles sehen möchten, vielleicht auch solche Menschen die etwas lernen wollen. Viele interessante kultivierte Sendungen sind in den besten Sendezeiten (20.15h - 22.30h) kaum antreffbar. Die Fernsehwelt wird heutzutage mit dem ganzen Unsinn der Unterhaltung vollgestopft, und somit verblödet die &quot;moderne&quot; Gesellschaft leider an dem heutigen Programm. Kaum werden Filme gezeigt, die vom Niveau her beispielsweise literarisch anspruchsvoller sind, die die Zuschauer geistig förmilich mitziehen. Ich habe leider bisher nur wenig gute Filme gesehen, noch seltener wirklich gute Dokumentarfilme. Denn auch aus ihr haben die Verantwortlichen Mist gemacht, wie häufig wird die reine Naturwissenschaft in den Dreck und Strudel der Verblödung gezogen, siehe am Beispiel &quot;Die Große Show der Naturwissenschaften&quot; auch mit relativ hohen Zuschauerquoten und somit geht es weniger den Menschen etwas Neues aus der Wissenschaft zu zeigen, viel mehr sie zu unterhalten und sie nach &quot;kurzen&quot; Werbeunterbrechungen auf Trap zu halten. Die künstliche Spannung von scheinbarer Wissenschaft wird mit Hilfe der Unterbrechung relativ hochgehalten. Doch wie häufig kommt der Spruch: &quot;Boah ey, schon wieder Werbung!&quot; Die Statistik zeigt, dass die Werbeanteile immer größer werden und heute beträgt die Werbeanteil etwa 30% der Gesamtsendezeit. Ist es da nicht sinnvoller, die Werbesendezeit zu rationalisieren und neben einem Film noch einen literarischen und vertiefenen Einblick bzw. Nachtrag dem wissengierigen Menschen zu presentieren. Die Dokumentarfilme könnten nicht so sehr auf dem Meer der Allgemeinwissenden schwimmen, sondern sollten mehr die Tiefsee erkunden, was durch eine längere Sendezeit möglich wäre. Denn dann könnte Fernsehen die Menschen verändern und der Totalverblödung entgegen wirken. Das Interesse ist da, nur es muss gekitzelt werden und der alltägliche Konsum würde eventuell qualitativer werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anna,<br />
der Artikel ist gut gelungen, ich finde es schön dass du über diese Thematik geschrieben hast, auch ich habe über häufig über die Szenerie die du beschrieben hast nachgedacht, und sehe dass Fernsehn nun mehr eine andere Bevölkerungsschicht anspricht als Menschen, die etwas sinnvolles sehen möchten, vielleicht auch solche Menschen die etwas lernen wollen. Viele interessante kultivierte Sendungen sind in den besten Sendezeiten (20.15h &#8211; 22.30h) kaum antreffbar. Die Fernsehwelt wird heutzutage mit dem ganzen Unsinn der Unterhaltung vollgestopft, und somit verblödet die &#8220;moderne&#8221; Gesellschaft leider an dem heutigen Programm. Kaum werden Filme gezeigt, die vom Niveau her beispielsweise literarisch anspruchsvoller sind, die die Zuschauer geistig förmilich mitziehen. Ich habe leider bisher nur wenig gute Filme gesehen, noch seltener wirklich gute Dokumentarfilme. Denn auch aus ihr haben die Verantwortlichen Mist gemacht, wie häufig wird die reine Naturwissenschaft in den Dreck und Strudel der Verblödung gezogen, siehe am Beispiel &#8220;Die Große Show der Naturwissenschaften&#8221; auch mit relativ hohen Zuschauerquoten und somit geht es weniger den Menschen etwas Neues aus der Wissenschaft zu zeigen, viel mehr sie zu unterhalten und sie nach &#8220;kurzen&#8221; Werbeunterbrechungen auf Trap zu halten. Die künstliche Spannung von scheinbarer Wissenschaft wird mit Hilfe der Unterbrechung relativ hochgehalten. Doch wie häufig kommt der Spruch: &#8220;Boah ey, schon wieder Werbung!&#8221; Die Statistik zeigt, dass die Werbeanteile immer größer werden und heute beträgt die Werbeanteil etwa 30% der Gesamtsendezeit. Ist es da nicht sinnvoller, die Werbesendezeit zu rationalisieren und neben einem Film noch einen literarischen und vertiefenen Einblick bzw. Nachtrag dem wissengierigen Menschen zu presentieren. Die Dokumentarfilme könnten nicht so sehr auf dem Meer der Allgemeinwissenden schwimmen, sondern sollten mehr die Tiefsee erkunden, was durch eine längere Sendezeit möglich wäre. Denn dann könnte Fernsehen die Menschen verändern und der Totalverblödung entgegen wirken. Das Interesse ist da, nur es muss gekitzelt werden und der alltägliche Konsum würde eventuell qualitativer werden.</p>
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		<title>Von: Benny</title>
		<link>http://bloggii.de/eine-kleiner-sehr-personlicher-beitrag-zum-verhalten-marcel-reich-ranickis-bei-der-verleihung-des-deutschen-fernsehpreises/comment-page-1/#comment-138</link>
		<dc:creator>Benny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:37:33 +0000</pubDate>
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		<description>schöner artikel von dir anna, allein, dass du über dieses thema ein artikel geschrieben habe finde ich toll.
es ist leider durchaus so, dass die jüngeren leute einfach als mtv-generation abgestempelt werden und alle unter einem kamm geschert werden, dass habe ich auch schon öfters erlebt.
ich selbst finde das tv-porgramm auch niveaulos, natürlich findet man immer mal ausnahmen, aber die sind leider zu spärlich. Aber ich versteh nun das ganze lästern über das niveaulose fernsehen überhaupt nicht. denn der zuschauer hat es ja selbst in der hand: wenn er eine sendung nicht gut findet, dann schaltete er einfach ab. und wenn sendungen wie DSDS so hohe einschatlqutoten haben, dann gibt es bei den zuschauern einen wusch sich verblödeln zu lassen. ich persöhnlich habe mir es abgewohnt fernsehen zu gucken, ich erlebe viel unterhaltsameres, wenn ich lese. aber das ist nur eine rein persöhnliche entscheidung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schöner artikel von dir anna, allein, dass du über dieses thema ein artikel geschrieben habe finde ich toll.<br />
es ist leider durchaus so, dass die jüngeren leute einfach als mtv-generation abgestempelt werden und alle unter einem kamm geschert werden, dass habe ich auch schon öfters erlebt.<br />
ich selbst finde das tv-porgramm auch niveaulos, natürlich findet man immer mal ausnahmen, aber die sind leider zu spärlich. Aber ich versteh nun das ganze lästern über das niveaulose fernsehen überhaupt nicht. denn der zuschauer hat es ja selbst in der hand: wenn er eine sendung nicht gut findet, dann schaltete er einfach ab. und wenn sendungen wie DSDS so hohe einschatlqutoten haben, dann gibt es bei den zuschauern einen wusch sich verblödeln zu lassen. ich persöhnlich habe mir es abgewohnt fernsehen zu gucken, ich erlebe viel unterhaltsameres, wenn ich lese. aber das ist nur eine rein persöhnliche entscheidung&#8230;</p>
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